stehend: Walter Mast (1. Vorsitzender), Alois Schanz, Stefan Jeutter (stellvertretender Vorsitzender), Karl Matter, Günter Blocher, Wolfgang Schultz, Paul Maser, sitzend: Susanne Jeutter, Ute Wagner, Susanne Blocher

Hoffnung und Hilfe e. V.

ist ein überkonfessionelles, christliches Missionswerk auf Spendenbasis.

Wir arbeiten mit Kirchen und Gemeinden auf der Grundlage der ganzen Bibel zusammen. Unser Ziel ist es, Menschen in den GUS-Staaten und den Ländern des ehemaligen Ostblocks ganzheitlich zu helfen. Dies geschieht durch Hilfsgüter (Kleider, Schuhe, Lebensmittel, Medikamente), sowie der Verbreitung der frohen Botschaft von Jesus Christus durch eigene Missionare und Literatur (Bibeln, Kinderbibeln, Bücher, Traktate). Die Hilfsgüter werden mit eigenen Lkws direkt in die Zielländer transportiert (ca. 15-20 Transporte pro Jahr). Die Verteilung erfolgt durch  unsere Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit Kirchengemeinden und staatlichen Behörden vor Ort. Durch diese Arbeitsweise ist sichergestellt, dass die Hilfsgüter bei den wirklich Bedürftigen ankommen. Außerdem unterstützen wir christliche Gemeinden in den Bereichen Evangelisation und Gemeindegründung.

In Deutschland wird die Arbeit von ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt. Die Arbeit wird ausschließlich über Spenden finanziert.

Unsere Geschichte

reicht bis ins Jahr 1972 zurück. Bei einer Flutkatastrophe in Rumänien begannen mutige Menschen aus dem Karlsruher Raum mit Hilfstransporten.

Ende der 80er Jahre stand ein Generationswechsel an. Und so entstanden aus dieser Arbeit mehrere eigenständige Missionswerke; eines davon ist Hoffnung und Hilfe e. V.

Der erste Konvoi mit Hilfgütern startete am 26. Dezember 1990: nur drei Tage nach dem Ende des Regimewechsel in Rumänien fuhren Stefan Jeutter, Ralf Baldenhofer und noch einige andere Wagemutige in das noch unsichere Krisengebiet los. Die Freude bei den Geschwistern war groß und die Hilfe sehr willkommen.

Durch Mitarbeiter, die aus Kasachstan ausgesiedelt waren, entstanden schon bald erste Kontakte in dieses Land. Da hier die Not sehr groß ist und wenig westliche Hilfe ankommt, haben wir unseren Schwerpunkt auf dieses Land gelegt. Es ist das einzige muslimisch geprägte Land der Welt, in dem es noch gestattet ist, Bibeln und christliche Literatur zu drucken und zu verteilen.

Außerdem arbeiten wir derzeit mit Kirchen und Organisationen in Tschechien, Bulgarien, Moldawien, der Ukraine, Lettland und Weißrussland zusammen.