Hoffnung und Hilfe

Weigere Dich nicht,
dem Bedürftigen Gutes zu tun,
wenn deine Hand es vermag.

Sprüche 3,27
Unsere Ziele und wer wir sind:
Der Vorstand von Hoffnung und Hilfe

sitzend: Susanne Jeutter, Ute Wagner, Susanne Blocher, stehend: Walter Mast, Alois Schanz (1. Vorsitzender), Stefan Jeutter, Karl Matter, Günter Blocher, Wolfgang Schultz, Paul Maser.
Es fehlt: Tobias Beck.
Hoffnung und Hilfe
ist ein überkonfessionelles christliches Missionswerk auf Spendenbasis.
Wir arbeiten mit Kirchen und Gemeinden auf der Grundlage der ganzen Bibel zusammen.
Unser Ziel ist es, Menschen in den GUS - Staaten und den Ländern des ehemaligen Ostblocks ganzheitlich zu helfen.
Dies geschieht durch Hilfsgüter (Kleider, Schuhe, Lebensmittel, Medikamente), sowie der Verbreitung der frohen Botschaft von Jesus Christus durch eigene Missionare und Literatur (Bibeln, Kinderbibeln, Bücher, Traktate).
Die Hilfsgüter werden mit eigenen LKW’s direkt in die Zielländer transportiert (ca. 15 - 20 Transporte pro Jahr).
Die Verteilung erfolgt durch unsere Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit Kirchengemeinden und staatlichen Behörden vor Ort. Durch diese Arbeitsweise ist sichergestellt, dass die Hilfsgüter bei den wirklich Bedürftigen ankommen.
Außerdem unterstützen wir christliche Gemeinden in den Bereichen Evangelisation und Gemeindegründung.
In Deutschland wird die Arbeit von ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt.
Die Arbeit wird ausschließlich durch Spenden finanziert

Geschichte

Die Wurzeln von Hoffnung und Hilfe reichen bis 1972 zurück. Bei einer Flutkatastrophe in
Rumänien begannen mutige Menschen aus dem Karlsruher Raum mit Hilfstransporten.
Aus kleinen Anfängen wuchs eine weitverzweigte Arbeit in alle Länder des damaligen Ostblocks.
Ende der 80 - iger Jahre stand ein Generationswechsel an.
Und so entstanden aus dieser Arbeit mehrere eigenständige Missionswerke.
Eines davon ist: Hoffnung und Hilfe.
Der erste Konvoi mit Hilfsgütern startete am 26. Dezemer 1990. Nur drei Tage nach dem Regimewechsel in Rumänien fuhren Stefan Jeutter, Ralf Baldenhofer und noch einige andere Wagemutige in das noch unsichere Krisengebiet los. Die Freude bei den Geschwistern war groß und die Hilfe sehr willkommen. Durch Mitarbeiter, die aus Kasachstan ausgesiedelt waren, entstanden schon bald erste Kontakte in dieses Land. Da hier die Not sehr groß ist und wenig westliche Hilfe ankommt, haben wir unseren Schwerpunkt auf dieses Land gelegt. Es ist das einzige moslemische Land der Welt, in dem es noch gestattet ist, Bibeln und christliche Literatur zu drucken und zu verteilen.
Außerdem arbeiten wir derzeit mit Kirchen und Organisationen in Tschechien, Bulgarien, Moldawien, Ukraine, Lettland und Weißrussland zusammen.